Jaajaa, ich weiß. Erst so nen Cliffhanger setzen und dann kommt nichts mehr. Tagelang. Wochenlang. Unmöglich ist das.
Was soll ich sagen?! Ich komm nicht dazu. Weil halt und so. Und außerdem musste ich ja erst noch überlegen. Also ob. Oder ob nicht. Und glaubt mir, das kann dauern. Also das Überlegen.
Dabei kam nun aber tatsächlich etwas raus:
Die Spatzenparade - also mich - findet ihr nun auch bei Instagram.
Wie? DAS war's? DESWEGEN macht die so nen Aufstand?
Ich befürchte.... ja.
Die weitere Überlegung war dann, mein Profil öffentlich zu machen und mit dem Blog zu verbinden. Da hab ich mich aber nun (vorerst?!?) dagegen entschieden. Falls ihr aber dennoch bei Instagram seid und mir gerne folgen möchtet: Einfach anfragen, vllt kurze Nachricht dazu.
So. Und jetzt bin ich auch schon wieder weg.
Ich wünsch euch was, ihr Lieben!
Ein Blog über... Ja über was eigentlich? Über alles. Alles was mich beschäftigt. Über Hoch's und Tief's, über große Wünsche und kleine, über Herausforderungen und Glück, über Spatzen und Tauben. Begleitet ihr mich? Ich würde mich freuen! Denn wie sagt man: Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach. Oder sollte man manchmal vielleicht doch nach der Taube greifen?
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Donnerstag, 27. Oktober 2016
Freitag, 11. September 2015
Nirvana.
Genau dorthin bin ich verschwunden. Dorthin habe ich mich zurück gezogen.
Das hab ich gebraucht. Ganz dringend. Weil ich irgendwann zwar wusste, jede/r den ich diesbezüglich gefragt habe - und das ist jetzt wirklich, wirklich nicht böse gemeint, ich bin euch so dankbar für eure Anteilnahme und eure Kommentare auf meinen letzten Post - an meiner Stelle tun würde ABER ich wusste eben immer noch nicht was ICH denn nun tun sollte und wollte. Nun, ich habe mich entschieden. Musste ich ja. Aber damit möchte ich dieses Kapitel nun (vorerst) ruhen lassen.
Inzwischen geht es mir besser. Es ist nicht alles gut und gewisse Dinge bedürfen nach wie vor der Klärung. Eines nach dem Anderen eben.
Im Nirvana befinde ich mich irgendwie immer noch. Im luftleeren Raum. Oft fühlt sich für mich alles ein wenig betäubt an. So, als würde ich mir einen Film anschauen. So, als würde es gar nicht wirklich mich betreffen. Komisch irgendwie, andererseits gar nicht mal so schlecht. Solange es nicht dauerhaft dabei bleibt. Aber das denke ich nicht. Ist es doch noch nie.
Mit einem Mal ist der Herbst da. Zumindest nach meinem Empfinden. Und rückblickend ist auch der Sommer irgendwie... War das wirklich so? Habe ich das tatsächlich so erlebt? Ist das ernsthaft mir passiert? Keine Ahnung wie ich das erklären soll. Es fühlt sich an, als hätte ich einen Film geguckt. Oder als hätte es mir jemand erzählt. Ich kann mich daran erinnern - vom Kopf her. Aber vom Gefühl her...
Obwohl reell gar nicht so viel Zeit vergangen ist - mir kommt es vor als wären es Ewigkeiten. Es ist so viel passiert, dass ich mich manchmal frage wie das alles in die kurze Zeitspanne gepasst hat. Passen konnte. Schon krass.
Wie dem auch sei, ich denke, ich werde mich noch ein bisschen im Nirvana aufhalten.
Dennoch wollte ich mich hier mal wieder kurz zu Wort melden. Weil täglich immer noch so viele von euch hier vorbei schauen und anderweitig an mich denken. DANKE dafür!! Es tut gut zu wissen, dass ihr da seid.
Ich drück euch.
Bis bald. Oder demnächst. Es geht auf jeden Fall weiter. Denn auch das tut es doch immer ;)
Das hab ich gebraucht. Ganz dringend. Weil ich irgendwann zwar wusste, jede/r den ich diesbezüglich gefragt habe - und das ist jetzt wirklich, wirklich nicht böse gemeint, ich bin euch so dankbar für eure Anteilnahme und eure Kommentare auf meinen letzten Post - an meiner Stelle tun würde ABER ich wusste eben immer noch nicht was ICH denn nun tun sollte und wollte. Nun, ich habe mich entschieden. Musste ich ja. Aber damit möchte ich dieses Kapitel nun (vorerst) ruhen lassen.
Inzwischen geht es mir besser. Es ist nicht alles gut und gewisse Dinge bedürfen nach wie vor der Klärung. Eines nach dem Anderen eben.
Im Nirvana befinde ich mich irgendwie immer noch. Im luftleeren Raum. Oft fühlt sich für mich alles ein wenig betäubt an. So, als würde ich mir einen Film anschauen. So, als würde es gar nicht wirklich mich betreffen. Komisch irgendwie, andererseits gar nicht mal so schlecht. Solange es nicht dauerhaft dabei bleibt. Aber das denke ich nicht. Ist es doch noch nie.
Mit einem Mal ist der Herbst da. Zumindest nach meinem Empfinden. Und rückblickend ist auch der Sommer irgendwie... War das wirklich so? Habe ich das tatsächlich so erlebt? Ist das ernsthaft mir passiert? Keine Ahnung wie ich das erklären soll. Es fühlt sich an, als hätte ich einen Film geguckt. Oder als hätte es mir jemand erzählt. Ich kann mich daran erinnern - vom Kopf her. Aber vom Gefühl her...
Obwohl reell gar nicht so viel Zeit vergangen ist - mir kommt es vor als wären es Ewigkeiten. Es ist so viel passiert, dass ich mich manchmal frage wie das alles in die kurze Zeitspanne gepasst hat. Passen konnte. Schon krass.
Wie dem auch sei, ich denke, ich werde mich noch ein bisschen im Nirvana aufhalten.
Dennoch wollte ich mich hier mal wieder kurz zu Wort melden. Weil täglich immer noch so viele von euch hier vorbei schauen und anderweitig an mich denken. DANKE dafür!! Es tut gut zu wissen, dass ihr da seid.
Ich drück euch.
Bis bald. Oder demnächst. Es geht auf jeden Fall weiter. Denn auch das tut es doch immer ;)
Mittwoch, 6. August 2014
Von Findlingen und Kieselsteinen
Es gab mal eine Zeit, da war alles leicht. Auch wenn mal etwas nicht ganz so leicht war, war das kein Weltuntergang. Es war dann einfach so. Und es wurde schließlich auch wieder anders. Das wusste man. Manchmal liegen eben Kieselsteine auf dem Weg. Manchmal auch etwas größere. Das war ok. Es gab eben auch einfach mal Tief's. Da musste man durch. Meistens nahm man selbst Findlinge nicht als solche war. Es waren eben noch etwas größere Kieselsteine. Alles kein Problem.
Wenn mal eine Tür geklemmt hat hat man es eben nochmal probiert. Und dann noch ein bisschen fester gerüttelt. Nur um ganz sicher zu gehen dass diese Tür im Moment eben verschlossen ist. Ging sie wirklich und tatsächlich auch mit fast roher Gewalt nicht auf wurde das eben so akzeptiert. Aber es war nicht schlimm. Nicht wirklich. Es nahm einem nicht den Mut. Man entschied sich eben für eine andere Tür. Mit der tiefen Gewissheit dass diese Tür eben im Moment die besser Wahl ist.
Man kämpfte sich unbeirrt und voller Mut und Zuversicht durch die Täler weil man immer wusste dass es auch wieder bergauf geht. Das wusste man einfach. Und wenn man dann wieder oben auf dem Berg stand und zurück in das Tal geschaut hat war man stolz. Und stärker. Man hatte die Herausforderung angenommen. Sie hat einen stärker gemacht. Sie hat einen weiter gebracht. Man ist an ihr gewachsen. Und so war es jedes einzelne Mal. Man hat die Zeit auf dem Berg genossen. Solange sie eben anhielt. Und dann hatte man wieder genug Kraft um das nächste Tal zu durchqueren.
Irgendwann hat diese Zeit aufgehört. Ich weiß nicht genau wann das war. Jedenfalls ist sie vorbei.
In der Zwischenzeit wird aus jedem Kieselstein ein Findling. Ein riesengroßer, gigantischer Findling. Der komplett den Weg versperrt. Komplett. Man kann nicht drüber klettern und daran vorbei kommt man auch nicht. Nein, man versucht es gar nicht erst. Man bleibt davor stehen und gibt auf.
Wenn die Tür nur ein kleines bisschen klemmt und bei der kleinsten Berührung nicht sofort aufgeht lässt man es. Aber es ist nicht mehr so dass man sich dann eben eine andere Tür sucht. Nein, es ist eher so dass man vor dieser Tür steht, nur diese eine Tür sieht und nach dem Warum sucht. Man bleibt stehen und gibt auf.
Die Täler scheinen endlos lang und noch trostloser, den Weg zurück auf den Berg findet man nicht. Nein, man sucht ihn erst gar nicht. Denn da sind ja so viele Findlinge. Verschlossene Türen. Es geht einfach garantiert nicht mehr aufwärts. Man sitzt hier fest. Für immer. In diesem beschissenen, trostlosen Tal. Man gibt auf.
Und dann hadert man mit sich selbst. Weil man weiß dass das mal anders war. Weil man mit Findlingen und verschlossenen Türen und Tälern mal komplett anders umgehen konnte. Anders umgegangen ist. Und dann hat man noch weniger Mut. Man fühlt sich noch schwächer. Noch verwundbarer. Noch unfähiger. Man erinnert sich kaum noch an all die Hürden die man überwunden hatte. Man weiß nicht mehr wie es sich anfühlt ein Tal durchquert zu haben, auf dem Berg zu stehen, die Aussicht zu genießen und die frische Luft tief einzuatmen. All die "Siege" die man errungen hat zählen nicht mehr. Man erinnert sich einfach nicht mehr an das schöne Gefühl. Den Mut. Die Stärke. Die Zuversicht. Die Hoffnung. Das Vertrauen.
Was bleibt ist Angst. Zweifel. Hoffnungslosigkeit. Selbsthass. Mutlosigkeit. Schwäche.
Ich will aufstehen. Ich will Findlinge wieder in Kieselsteine verwandeln können. Ich will wieder so lange an Türen rütteln bis sie entweder doch aufgehen oder ich dann eben eine andere Tür wähle. Ich will mich aus meinem verdammten Tal rauskämpfen. Ich will wieder auf dem Berg stehen.
Ich will schlicht das Leben wieder leben, genießen und akzeptieren können, so wie es eben kommt. Ich will diese Gewissheit zurück. Die Gewissheit, dass alles Sinn macht wie es kommt. Die Gewissheit, dass letztlich alles gut wird. Die Zuversicht. Das Vertrauen. Das Vertrauen in mich. Das Vertrauen in meine Stärke. Das Vertrauen in die Welt.
Und dann, irgendwann, will ich auf dieses Tal zurück blicken, mir meiner Stärke bewusst sein und voller Hoffnung und Zuversicht in die Zukunft schauen. Mit dem Wissen, dass das nächste Tal bestimmt kommt. Und mit der Gewissheit, dass ich es auch durch dieses und alle kommenden Täler schaffen werde. Und dass am Ende eben doch alles gut wird.
Wenn mal eine Tür geklemmt hat hat man es eben nochmal probiert. Und dann noch ein bisschen fester gerüttelt. Nur um ganz sicher zu gehen dass diese Tür im Moment eben verschlossen ist. Ging sie wirklich und tatsächlich auch mit fast roher Gewalt nicht auf wurde das eben so akzeptiert. Aber es war nicht schlimm. Nicht wirklich. Es nahm einem nicht den Mut. Man entschied sich eben für eine andere Tür. Mit der tiefen Gewissheit dass diese Tür eben im Moment die besser Wahl ist.
Man kämpfte sich unbeirrt und voller Mut und Zuversicht durch die Täler weil man immer wusste dass es auch wieder bergauf geht. Das wusste man einfach. Und wenn man dann wieder oben auf dem Berg stand und zurück in das Tal geschaut hat war man stolz. Und stärker. Man hatte die Herausforderung angenommen. Sie hat einen stärker gemacht. Sie hat einen weiter gebracht. Man ist an ihr gewachsen. Und so war es jedes einzelne Mal. Man hat die Zeit auf dem Berg genossen. Solange sie eben anhielt. Und dann hatte man wieder genug Kraft um das nächste Tal zu durchqueren.
Irgendwann hat diese Zeit aufgehört. Ich weiß nicht genau wann das war. Jedenfalls ist sie vorbei.
In der Zwischenzeit wird aus jedem Kieselstein ein Findling. Ein riesengroßer, gigantischer Findling. Der komplett den Weg versperrt. Komplett. Man kann nicht drüber klettern und daran vorbei kommt man auch nicht. Nein, man versucht es gar nicht erst. Man bleibt davor stehen und gibt auf.
Wenn die Tür nur ein kleines bisschen klemmt und bei der kleinsten Berührung nicht sofort aufgeht lässt man es. Aber es ist nicht mehr so dass man sich dann eben eine andere Tür sucht. Nein, es ist eher so dass man vor dieser Tür steht, nur diese eine Tür sieht und nach dem Warum sucht. Man bleibt stehen und gibt auf.
Die Täler scheinen endlos lang und noch trostloser, den Weg zurück auf den Berg findet man nicht. Nein, man sucht ihn erst gar nicht. Denn da sind ja so viele Findlinge. Verschlossene Türen. Es geht einfach garantiert nicht mehr aufwärts. Man sitzt hier fest. Für immer. In diesem beschissenen, trostlosen Tal. Man gibt auf.
Und dann hadert man mit sich selbst. Weil man weiß dass das mal anders war. Weil man mit Findlingen und verschlossenen Türen und Tälern mal komplett anders umgehen konnte. Anders umgegangen ist. Und dann hat man noch weniger Mut. Man fühlt sich noch schwächer. Noch verwundbarer. Noch unfähiger. Man erinnert sich kaum noch an all die Hürden die man überwunden hatte. Man weiß nicht mehr wie es sich anfühlt ein Tal durchquert zu haben, auf dem Berg zu stehen, die Aussicht zu genießen und die frische Luft tief einzuatmen. All die "Siege" die man errungen hat zählen nicht mehr. Man erinnert sich einfach nicht mehr an das schöne Gefühl. Den Mut. Die Stärke. Die Zuversicht. Die Hoffnung. Das Vertrauen.
Was bleibt ist Angst. Zweifel. Hoffnungslosigkeit. Selbsthass. Mutlosigkeit. Schwäche.
Ich will aufstehen. Ich will Findlinge wieder in Kieselsteine verwandeln können. Ich will wieder so lange an Türen rütteln bis sie entweder doch aufgehen oder ich dann eben eine andere Tür wähle. Ich will mich aus meinem verdammten Tal rauskämpfen. Ich will wieder auf dem Berg stehen.
Ich will schlicht das Leben wieder leben, genießen und akzeptieren können, so wie es eben kommt. Ich will diese Gewissheit zurück. Die Gewissheit, dass alles Sinn macht wie es kommt. Die Gewissheit, dass letztlich alles gut wird. Die Zuversicht. Das Vertrauen. Das Vertrauen in mich. Das Vertrauen in meine Stärke. Das Vertrauen in die Welt.
Und dann, irgendwann, will ich auf dieses Tal zurück blicken, mir meiner Stärke bewusst sein und voller Hoffnung und Zuversicht in die Zukunft schauen. Mit dem Wissen, dass das nächste Tal bestimmt kommt. Und mit der Gewissheit, dass ich es auch durch dieses und alle kommenden Täler schaffen werde. Und dass am Ende eben doch alles gut wird.
Montag, 30. Juni 2014
Hach ja...
Ich habe zwei tolle Männer zu Hause. Doch, die hab ich.
Der große, der auf zwei Beinen, umsorgt mich liebevoll und bekocht mich sogar. Ich kann mich nicht beschweren.
Der eine Tag... Fällt unter die Kategorie "kompletter Aussetzer". Also von mir. Ich war noch leicht Narkose-Gagga, hatte Schmerzen und fühlte mich auf dem Sofa abgelegt und vernachlässigt. Was definitiv falsch von mir empfunden war. Naja, es sei mir zugestanden. Immerhin hat sich mein normal-vernünftiges Hirn soweit durchgesetzt dass ich dem Göttergatten keine Szene gemacht habe. Danke liebes Hirn!
Und der kleine, der auf vier Beinen, weicht nur äußerst ungern von meiner Seite. Auch wenn es ihn sichtlich verwirrt dass ich nicht so fit bin wie sonst.
Gestern Abend hatte er wohl einen hormontechnisch, vermutlich durch die Pubertät bedingten, nennen wir es mal, Anfall. Er rannte wie von der Tarantel gestochen durch's Haus. Kenne ich nicht von ihm. Schon gar nicht direkt vor'm Schlafen gehen. Da kriegt er normalerweise vor Müdigkeit kaum die Augen auf.
Eine letzte Gassi-Runde drehen - woah muss das denn wirklich sein...?
Treppen hoch laufen? SELBER? Are you kidding me?!
Ich schiebe es auf die Pubertät. Der Göttergatte fand es witzig - ich nicht so wirklich. Aber hey :)
Jetzt liegt er hier neben mir auf dem Sofa und schnarcht sich ein Ohr ab. Ab und an hebt er kurz den Kopf, schaut mich durchdringend-prüfend an, kuschelt sich dann noch näher an mich und schnarcht weiter.
Und sonst so? Ab und an zwickts und der Kreislauf möchte noch nicht so ganz vom Karussell absteigen.
Aber: Hinter den ersten Punkt auf meiner "To-(let)-Do-Liste" kann ich einen fetten Haken setzen.
Bauchspiegelung - ✔
Endlich!!
Sodale. Jetzt werd ich mich erstmal wieder hinlegen. Vielleicht sogar noch ein wenig schlafen. Luxus pur :)
Bis bald
J.B.
Der große, der auf zwei Beinen, umsorgt mich liebevoll und bekocht mich sogar. Ich kann mich nicht beschweren.
Der eine Tag... Fällt unter die Kategorie "kompletter Aussetzer". Also von mir. Ich war noch leicht Narkose-Gagga, hatte Schmerzen und fühlte mich auf dem Sofa abgelegt und vernachlässigt. Was definitiv falsch von mir empfunden war. Naja, es sei mir zugestanden. Immerhin hat sich mein normal-vernünftiges Hirn soweit durchgesetzt dass ich dem Göttergatten keine Szene gemacht habe. Danke liebes Hirn!
Und der kleine, der auf vier Beinen, weicht nur äußerst ungern von meiner Seite. Auch wenn es ihn sichtlich verwirrt dass ich nicht so fit bin wie sonst.
Gestern Abend hatte er wohl einen hormontechnisch, vermutlich durch die Pubertät bedingten, nennen wir es mal, Anfall. Er rannte wie von der Tarantel gestochen durch's Haus. Kenne ich nicht von ihm. Schon gar nicht direkt vor'm Schlafen gehen. Da kriegt er normalerweise vor Müdigkeit kaum die Augen auf.
Eine letzte Gassi-Runde drehen - woah muss das denn wirklich sein...?
Treppen hoch laufen? SELBER? Are you kidding me?!
Ich schiebe es auf die Pubertät. Der Göttergatte fand es witzig - ich nicht so wirklich. Aber hey :)
Jetzt liegt er hier neben mir auf dem Sofa und schnarcht sich ein Ohr ab. Ab und an hebt er kurz den Kopf, schaut mich durchdringend-prüfend an, kuschelt sich dann noch näher an mich und schnarcht weiter.
Und sonst so? Ab und an zwickts und der Kreislauf möchte noch nicht so ganz vom Karussell absteigen.
Aber: Hinter den ersten Punkt auf meiner "To-(let)-Do-Liste" kann ich einen fetten Haken setzen.
Bauchspiegelung - ✔
Endlich!!
Sodale. Jetzt werd ich mich erstmal wieder hinlegen. Vielleicht sogar noch ein wenig schlafen. Luxus pur :)
Bis bald
J.B.
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